23.03.2021

Voll im Trend

In der aktuellen Auflage des Innovationspreises Wellpappe überzeugten die Teilnehmer die unabhängige Jury – in einem vollständig digitalen Abstimmungsverfahren. Die Wettbewerbsbeiträge in vier Leistungsgruppen stellten Kundennutzen und Umweltverträglichkeit in den Fokus. Im Heft werden alle Gewinner und Platzierten vorgestellt. Mit Saskia Treeck von GS1 Germany gibt eine Jurorin ihre Eindrücke im Interview wieder.

 

Klimaschutz mit Wellpappe

Eine Forschungsgruppe der Uni Freiburg hat ermittelt, dass eine Obstschale aus Wellpappe weniger als halb so viel CO2-Emissionen verursacht wie eine aus PET, gemessen jeweils über die gesamte Lebensdauer der Verpackungen. Folgerichtig empfehlen die Wissenschaftler den Händlern, den Einsatz von Wellpappe statt PET zu prüfen.

 

Kein Müll

Das Bild von wachsenden „Müllbergen“ aufgrund des angestiegenen Onlinehandels ist falsch. Vielmehr sind Sammeln, Bündeln und Bereitstellen gebrauchter Wellpappe durch private Haushalte der erste wichtige Schritt zum effizienten Recycling. Das als „Müll“ geschmähte Material ist ein für die Papierherstellung dringend benötigter Sekundärrohstoff.

 

Die vollständige Ausgabe von ausgepackt 1/2021 finden Sie hier.

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