21.04.2020

Gut fürs Klima

Welche Auswirkungen haben Verpackungen auf den Treibhauseffekt? In dieser Ausgabe von ausgepackt berichten wir darüber, über welche ökologischen Stärken holzfaserbasierte Materialien verfügen und wie Umweltexperten das einschätzen.

 

Ressourcen schonen

„Es gibt zwei Möglichkeiten, um dem Klimawandel entgegen zu wirken“, sagt Jörg Sommer im Interview. „Erstens die Nutzung nachwachsender Rohstoffe und zweitens das Recycling.“ Nach Sommers Ansicht ist der Altpapierkreislauf, der auch Verpackungen auf Papierbasis umfasst, ein gutes Beispiel für einen vorbildlichen Umgang mit Ressourcen.

 

CO2 binden

Ein Kubikmeter Holz speichert eine Tonne Kohlendioxid. Die Speicherfähigkeit der Zellstofffaser bleibt erhalten, wenn sie zu Papier und anschließend zu Wellpappe wird. Demnach ist jede Amazon-Schachtel, jede Rasenmäher-Verpackung und jedes Joghurt-Tray eine kleine CO2-Senke, die dem Treibhauseffekt entgegenwirkt.

 

Plastik einsparen

Eine aktuelle Studie belegt: Über 20 Prozent aller Kunststoffverpackungen können durch Wellpappe substituiert werden – das entspricht einer Einsparung von rund 800.000 Tonnen Plastik im Jahr. Allein im Non-Food-Bereich des Lebensmitteleinzelhandels liegt das Substitutionspotenzial bei über einem Drittel.

 

Shopping schöner machen

Experten zufolge erwarten Verbraucher neben einer ansprechenden Ladenoptik eine attraktive Warenpräsentation, Bequemlichkeit und eine leichte Orientierung. Der LEH soll attraktiv gestaltet sein und den Shopper inspirieren. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten Verpackungen und Displays aus Wellpappe.

 

Die vollständige Ausgabe von ausgepackt 1/2020 finden Sie hier.

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