07.07.2016

Ökologische Verpackung der Zukunft

Nachhaltigkeit ist einer der wichtigsten Treiber für Unternehmen, sagen Trendforscher. Verpackungsmaterialien, die aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen und sich effizient in geschlossene Stoffkreisläufe einfügen, haben gute Perspektiven für die Zukunft. In der zweiten Ausgabe von ausgepackt im Jahr 2016 dreht sich alles um den Stoffkreislauf der Wellpappe – von der Baumschule bis in die Recyclinganlage. Ein Erfahrungsbericht über die Herausforderungen durch die wachsenden Retouren im Versandhandel schließt das Heft ab.

 

Natürliche Rohstoffe

Vor dem Recycling steht die Frischfaser – und die kommt aus dem Wald. Eine Gruppe deutscher Journalisten machte sich auf nach Schweden, um die nachhaltige Waldbewirtschaftung und die schonende Holzgewinnung als Basis für die Papierherstellung kennenzulernen. Den Bericht zu dieser Reise ergänzen die Einschätzungen des Experten Jörn Braun von SCA, der davon überzeugt ist: „Papierherstellung lässt die Wälder wachsen.“

 

Umweltzeichen nutzen

Immer mehr Versandhändler sind davon überzeugt, dass sie die Empfänger von Kleidung, Handys oder Lebensmitteln über die ökologischen Eigenschaften der Verpackung informieren sollten. Dazu drucken sie das Öko-Signet des VDW auf die Wellpappenverpackung, das die Umweltvorteile des Materials auf den Punkt bringt: „Verpackung aus Wellpappe – nachwachsende Rohstoffe, vollständiges Recycling.“

 

Retour in Wellpappe

Jede zweite Bestellung aus dem Modesortiment der Online-Shops wird zurückgeschickt. Händler können Kosten sparen, wenn Retouren unversehrt bleiben. Ein GS1-Germany-Workshop hat gezeigt: Das gelingt am besten, wenn der Online-Shopper bei der Rücksendung konsequent der Schutzwirkung von Wellpappe vertraut.

Die vollständige Ausgabe von ausgepackt 2/2016 finden Sie hier.

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