28.03.2014

Die Zukunft gehört dem Recycling

Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe von ausgepackt ist ökologisches Verpacken.

 

Henkel will Effizienz steigern

Im Interview erläutert Franz Speer das nachhaltige Verpackungskonzept von Henkel. Der Wasch- und Reinigungsmittelhersteller setzt auf Verpackungslösungen, die in funktionierenden öffentlichen Recyclingsystemen vollständig erfasst werden, zum Beispiel im Altpapierkreislauf. Bis 2015 peilt das Unternehmen die Verwendung von 100 Prozent recyceltem Papier- und Kartonmaterial oder – wo erforderlich – von Frischfasern an, die zu 100 Prozent aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen.

 

Erste Konferenz des Forum Ökologisch Verpacken

Speer nahm auch als Podiumsgast an der ersten FÖV-Konferenz am 5. November in Zürich teil, daneben weitere Vertreter von Industrie, Wissenschaft, Handel und NGOs. Erich Weber, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, nahm dabei die Politik in die Pflicht: Sie müsse Anreize geben, die es Unternehmen und Verbrauchern erleichtern, auf Produkte aus Recyclingmaterialien zu setzen. „Eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Politik sollte versuchen, durch die Förderung von Kreislaufsystemen zukunftsweisend zu agieren.“

 

Wellpappe auf der Grünen Woche

„Wellpappenverpackungen sorgen dafür, dass der Verbraucher ein großes Angebot an frischen, unversehrten und hygienisch einwandfreien Lebensmitteln im Supermarktregal vorfindet“, sagte Dr. Oliver Wolfrum, Geschäftsführer des Verbandes der Wellpappen-Industrie, auf einer Podiumsdiskussion, die die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie auf der Internationalen Grünen Woche 2014 in Berlin durchführte. Seine Gesprächspartnerin Dr. Sieglinde Stähle von der wissenschaftlichen Leitung des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) ergänzte: „Transportverpackungen stellen den Qualitätserhalt sicher und leisten damit Wesentliches in der Lieferkette des Handels.“

Hier geht’s zur vollständigen Ausgabe von ausgepackt 1/2014.

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