07.12.2011

Versenden heißt verpacken

In ausgepackt 4/2011 bestätigen Experten: Der Versandhandel profitiert spürbar von richtig genutzten Wellpappenverpackungen.

 

Auf dem Versandhandelskongress im Oktober 2011 in Wiesbaden informierte der Geschäftsführer des VDW, Dr. Oliver Wolfrum, über die Vorteile der Wellpappe beim Einkauf per Klick oder Katalog. In seinem Vortrag unter dem Titel „Erfolgsfaktor Wellpappe" machte er deutlich: „Unternehmen, die den Einfluss der Verpackung auf die erfolgreiche Gestaltung von Geschäftsprozessen gezielt nutzen, verschaffen sich spürbare Wettbewerbsvorteile."

 

Das bestätigen die Interviewpartner, die in der aktuellen Ausgabe zu Wort kommen. Carel Halff, Vorsitzender der Geschäftsführung der Weltbild-Gruppe sagt zum Beispiel: „Wellpappe ist im ökologischen und wirtschaftlichen Sinne das optimale Material für Versandverpackungen." Ähnlich sieht es Alexander Korn, der Geschäftsführende Gesellschafter des Internet-Portals Shooks, eines Start-ups für den Online-Handel mit Schuhen: „Die attraktive Transportverpackung ist der erste Beitrag des Versenders zu einem rundum positiven Einkaufserlebnis."

 

In der Reihe „Innovationen in der Wellpappenindustrie" bieten wir seit einigen Ausgaben in loser Folge Beispiele dafür, dass die klugen Köpfe der Branche für fast jede Anforderung die passende Verpackung entwickeln. Auch in weniger bekannten Anwendungsbereichen wie der Honiggewinnung: Ein neuartiger Ablegerkasten für Bienenwaben, der von Imkern zur Züchtung von Jungvölkern eingesetzt wird, weist erstaunliche Leistungsmerkmale gegenüber herkömmlichen Holzkonstruktionen auf – eine kostengünstige, effiziente und hygienischere Alternative.

 

Die vollständige Ausgabe von ausgepackt 4/2011 finden Sie hier.

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