10.12.2010

Wellpappe Report Nr. 4/2010

Der VDW-Pressedienst für Fachjournalisten erscheint viermal jährlich und liegt jetzt in der aktuellen Ausgabe vor. Er bietet wieder drei Artikel zur kostenfreien Nutzung.

 

Im Fokus dieser Ausgabe: eine aktuelle Studie zur Leistungsfähigkeit von Wellpappendisplays, eine Handelsinitiative zur besseren Kennzeichnung von Transportverpackungen und eine Bilanz des Forum Wellpappe 2010.

 

Ideale Verkaufsförderung am Point of Sale

„Am PoS geht kaum etwas ohne den Packstoff mit der Welle", sagt Dr. Oliver Wolfrum, Geschäftsführer des Verbandes der Wellpappen-Industrie e.V. zu den Ergebnissen einer aktuellen Studie des EHI Retail Instituts. Die Handelsexperten haben in einer Umfrage unter Einzelhändlern und Konsumgüterherstellern unter anderem festgestellt, dass alle befragten Händler Zweitplatzierungen aus Wellpappe einsetzen. Dabei stehen die ökologischen Eigenschaften der Wellpappe in der Wertschätzung der Befragten ganz oben: 70 Prozent verlangen Displays aus nachwachsenden Rohstoffen – bei Wellpappen-Rohpapier sind dies Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft sowie Recycling-Rohstoffe.

 

Den vollständigen Text finden Sie hier.

 

Belegte Ökoeffizienz

„Die Wellpappe ist ein Wertpapier." Diese Feststellung des VDW-Vorsitzenden Dr. Jan Klingele kann als Fazit des diesjährigen Forum Wellpappe auf der FachPack 2010 gezogen werden. Referenten aus Wissenschaft, Logistik und Konsumgüterindustrie bestätigten in ihren Vorträgen den Mehrwert des Packstoffs für alle Marktteilnehmer. Die 350 Gäste erfuhren, dass die Verbraucherpräferenz für papierbasierte Verpackungen ist wissenschaftlich ebenso belegt ist wie das hohe Ökoeffizienzniveau der Wellpappe. In weiteren Vorträgen ging es um effiziente Logistik mit Wellpappe und den Beitrag des Packstoffs zur Nachhaltigkeit eines namhaften Süßwarenherstellers.

 

Den vollständigen Text finden Sie hier.

 

Verbesserte Kennzeichnung

Die hervorragende Bedruckbarkeit des Packstoffs Wellpappe ist die materialtechnische Voraussetzung für die Handelsinitiative „Easy Identification Project". Namhafte Unternehmen wie Unilever, Metro, Tesco und Carrefour wollen durch eine verbesserte Kennzeichnung verpackte Waren im Filiallager besser auffindbar machen und damit eine deutliche Reduzierung von Bestandslücken im Verkaufsregal erreichen. Eine optimierte Gestaltung von Transportverpackungen ermöglicht es nach Angaben der Projektleiter, erhebliche Umsatzzuwächse zu realisieren. Denn verkauft werden kann nur, was ins Verkaufsregal gelangt.

 

Den vollständigen Text finden Sie hier.

 

Den vollständigen Wellpappe Report 4/2010 finden Sie hier als Word-Dokument und hier als PDF-Datei.

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